, Michelle Frei

Zuger Gerätecup in Steinhausen

Vom 20. - 21. September, mit dabei waren 14 Turnerinnen des Geräteturnens.

Am Wochenende vom 20. bis 21. September fand in der Turnhalle Sunnegrund in Steinhausen der 29. Zuger Gerätecup statt. Zahlreiche Turnerinnen aus der ganzen Schweiz reisten an, um sich in einem anspruchsvollen Einzelwettkampf zu messen. Auch das Geräteturnen Arth war mit vierzehn motivierten Turnerinnen vertreten, die ihre einstudierten Übungen mit viel Engagement und Können präsentierten. Die Arther Sportlerinnen waren in den Kategorien K1, K2, K3 und K5 vertreten und mussten gegen eine sehr starke Konkurrenz antreten.

Für die Turnerinnen der Kategorie K3 begann der Wettkampf am Samstag, nämlich um 9.25 Uhr. Jede Turnerin zeigte pro Gerät eine Übung, die aus verschiedenen Elementen zusammengesetzt war. Sophia Imhof durfte sich als beste Arther Turnerin der Kategorie K3 über eine Auszeichnung freuen. Auch Rahel Inderbitzin, Nala Schaufelbühl und Mara Charmiti turnten solide und engagiert. Dennoch reichte es für diese drei Turnerinnen leider nicht für eine Auszeichnung.

Die jüngsten Turnerinnen, diejenigen vom K1 hatten den Wettkampfbeginn um 10.30 Uhr. Lynn Ferrari überzeugte besonders am Reck, wo sie mit einer hervorragenden Note von 9.65 glänzte. Dank ihrer konstanten Leistungen in allen Disziplinen erreichte sie den sehr guten 18. Platz in einem starken Teilnehmerfeld. Für Aila Silva Carvalho reichte es dieses Mal nicht für eine Auszeichnung.

Am längsten gedulden am Samstag mussten sich die Athletinnen vom K2. Bei ihnen begann der Wettkampf erst um 15 Uhr. Aina Kawamitsu zeigte eine gute Leistung und war die beste Turnerin aus Arth in der Kategorie K2.  Auch Alina BaggenstosLisa SchmidKira MüllerYlenia Vairo und Lena Schorno zeigten tolle Leistungen, konnten sich jedoch keine Auszeichnung sichern.

Für die zwei Teilnehmerinnen des K5 begann der Wettkampf am Sonntag um 10 Uhr. Leider reichte es für die zwei Arther Turnerinnen Alexia Hauser und Anina Betschart nicht zu einer Auszeichnung.

Für viele der Teilnehmerinnen war der Zuger Gerätecup nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch eine wertvolle Erfahrung: Sie konnten sich mit Gleichaltrigen messen, neue Impulse für ihr Training gewinnen und ihre persönliche Entwicklung im Geräteturnen vorantreiben. Der Anlass bot eine ideale Gelegenheit, Wettkampfluft zu schnuppern und sich in einem professionellen Umfeld zu behaupten.